● Zarter Eisengel ●

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„Woman“/Bruno Banani
EdT 20ml/14,- (parfumdreams.de)

“Bruno Banani”, deutsches Unternehmen für Markendüfte mit Sitz in Chemnitz, wurde 1993 von Wolfgang Jassner und Klaus Jungnickel zunächst als Unternehmen für Herrenunterwäsche gegründet und zählt inzwischen zu den bedeutendsten ostdeutschen Unternehmen überhaupt.
Mit einer Kollektion, die inzwischen auch Damenwäsche, Accessoires, Mode, Brillen, Schmuck, Bademoden und, nicht zuletzt, Düfte umfasst, deckt „Bruno Banani“ nahezu den gesamten Bedarf an trendiger, stylisher Markenprodukte mit bezahlbaren Preisen ab.
Mein Originalflakon mit 20ml Inhalt ist Bestandteil der aktuellen „Glossy Box Young Beauty“, Dezember 2015, die unter dem Motto „Winter Love“ steht.
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Verpackung:
Im typischen „Bruno Banani“-Style verpackter Glasflakon,der in der typischen, extremen Spitze zuläuft.
Zart rosa getöntes Glas und pinkfarbener Kunststoffverschluss runden das sehr feminine Bild ansprechend ab.
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Beschreibung des Herstellers:
*Mit dem Eau de Toilette Spray Woman der Marke Bruno Banani können Sie Ihre einzigartige Persönlichkeit unterstreichen. Der energiereiche Duft setzt verspielte Akzente und lässt eine optimistische Frische entstehen. Die zeitlose Duftkomposition vermittelt einen souveränen Eindruck und belegt seine Trägerin mit einem Hauch stilvoller Eleganz. Die Essenzen der femininen Kreation spielen mit Gegensätzen und versprühen die pure Lebenslust.*(parfumdreams.de)

Duft:
Da ich bislang kein Fan der, meist üppigen, eher schweren, häufig orientalischen „Bruno Banani“-Düfte bin, dosierte ich hier für den Test sehr sparsam und wurde auf Anhieb sehr positiv überrascht:
Der frische, liebliche, sehr klare Auftakt der Kopfnote wird von Efeu, Orange und Wasserlilie sehr klar, pur und fast schon kühl dominiert, die in ihrer klaren Reinheit dennoch auf sanfte, florale Art zarte Blumigkeit verströmen.
Die Herznote schließt sich mit Freesie, Maiglöckchen und Pfirsich lieblich, blumig-süß und unschuldig-cremig an, was diesem Duft die engelhafte Aura von purer Reinheit und Lieblichkeit verleiht- nicht besonders originell und auch nicht wirklich neu, aber in der Kombination aus Orange, Wasserlilie, Pfirsich und Maiglöckchen immer wieder von so klarer Schönheit und frischer Unschuld, dass dieser Duft regelrecht das Herz berührt!
Die Basisnote umrahmt den Duft zart und dezent und hält sich mit klarem, sanftem weißem Moschus sehr zurück.
Auch wird hier eine sehr dezente, kaum merkliche Vanillenote integriert, die den Duft leicht erdet, etwas haltbarer macht und sanft umrahmt, ohne dabei die frische, blütenreine Aura zu überlagern- sehr harmonisch, sehr gekonnt und sehr stilvoll.
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Fazit:
Obwohl ich nach wie vor kein echter „Bruno Banani“-Fan bin, muss ich diesem Duft den Tribut zollen, den er verdient:
Glasklar, mädchenhaft-rein, unschuldig, lieblich süß, ohne dabei klebrig oder schwülstig zu wirken und von zarter, romantischer Blumigkeit:
Genau der Dufttyp, den ich mag, dazu zu einem richtig guten Preis, gute Haltbarkeit, gute Intensität-Top!


● Unboxing PinkBox Dezember 2015 „Merry Christmas“ ●

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Da ich bedingt durch Weihnachtsmarktstress, Weihnachtsvorbereitungen und , zu guter Letzt, dem völligen Zerschießen meines Blogs (schnief), mehr als ausgelastet war, komme ich leider erst jetzt dazu, mir die aktuelle „Pink Box“ mal ein wenig genauer zu betrachten:
PinkBox/ 14,95 inkl. Versand/ pro Monat
Aboboxen, monatlich kündbar. (www.pinkbox.de)

Da ich mit der „Pinkbox“  in den letzten Monat Mal mehr Mal weniger zufrieden war, beschloss ich dennoch, das Abo (zunächst) weiterlaufen zu lassen.
Laut Sneakpeak wusste ich, dass in dieser Box ein schönes Gesichtsöl dabei sein würde, welches alleine schon die Box mehr als bezahlt machen würde, aber immer schön der Reihe nach:
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Verpackung:
Wie immer steckte meine hübsche, pinkfarbene Geschenkbox mit Deckel, diesmal in zuckersüßem, weihnachtlichem Motivdruck, in einem stabilen Karton, der pünktlich von DHL zugestellt wurde.
Oben auf der Box befand sich die monatliche Zeitschrift- eine immer wieder wechselnde Zugabe, die unterschiedlich ausfällt.
Ich hatte bislang schon „Eat smarter“, „Jolie“, „Couch“, „Brigitte“ und „Living at home“ in meinen Paketen-
In diesem Monat hatte ich die aktuelle Ausgabe der „Maxi“ in meinem Paket, worüber ich mich richtig freute, da von allen möglichen Zeitschriften ist diese mir mit Abstand am liebsten J

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Die Box selbst ist daher in diesem Monat auch farbiger- statt des einheitlichen Himbeerpink kann man nun eine Box sein Eigen nennen, die in kräftigem Pink mit hübschen weihnachtlichen Motiven bedruckt, ein kleines Schatzkästchen darstellt.
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Aber was zählt, ist der Inhalt der Box und da ich anscheinend so ziemlich die letzte Kundin bin, die diese Box nun endlich vorstellt, konnte ich vorab natürlich schon viele Unboxings entdecken.

Inhalt:
Das preislich wertvollste Produkt ist- ein Mascara!
Zwar wirklich hübsch im Flamingo-Design aufgeputzt und von der (künstlich gehypten, viel zu teuren!) Marke „The Beauty Crop“ unter dem Namen „Fabulous Flocking Lashes“ für sagenhafte 24,- erhältlich, aber eben SCHON WIEDER Mascara!- Seufz-
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Das zweite Produkt macht allen Unmut wieder wett:
„Öl Richesse Gesichtsöl“/L`Oreal Paris, 30ml/17,- und vollkommen MEINS J
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Auch das dritte Produkt- wenn auch kein echtes, weihnachtliches Highlight- wird Verwendung finden, da mein Mann ein echter Bodypflege-Junkie ist und diese Schmiere liebt.

Mit „Deep Moisture“/Neutrogena, 200ml/8,- kann ich Ihm tatsächlich eine kleine, vorweihnachtliche Freude bereiten, fein.
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Das vierte Produkt wird wohl anderweitig verschenkt werden, da ich klebrige, gummiartige Stylingprodukte fürs Haar generell NIE verwende, auch nicht von „Bed Head By Tigi“/Manipulator, 30ml/7,-
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Das fünfte und letzte Produkt ist, zwar immerhin, mal wieder ein Duft, aber da ich die Essencedüfte alle schrecklich finde, wird auch „Like a Million Miles Away“/Essence, 10ml/3,-  verschenkt werden.
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Zu guter Letzt gab es noch die aktuelle „MAXI“ für 2,- dazu, sowie diverse Flyer, Gutscheine, etc.
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Fazit:
Mit einem Warenwert von knapp 61,- und einem gemischten Inhalt, der sowohl eine Kleinigkeit für meinen Mann, tolles Gesichtsöl für mich und eher ungeliebte Produkte, die verschenkt werden, enthält, ist diese Box zwar alles andere als festlich, glamourös oder weihnachtlich, aber solide und durchaus brauchbar bestückt.

Durch das tolle Öl bin ich aber sowieso mit allen anderen Produkten versöhnt 😉
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Wer die erste PinkBox zum Sonderpreis von 9,95 testen möchte, kann diese unverbindlich über dieses Banner bestellen:


●✪ Hühnchen a l`Orange ✪●

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Wie bereits erwähnt, isst mein Gemahl keinerlei Federvieh außer Hühnchen und da ich dennoch etwas Festliches servieren wollte und schon immer mit den berühmten „Ente a l`Orange“-Rezepten geliebäugelt hatte, beschloss ich, ein Hühnchengericht zu servieren, das ein wenig an das luxuriöse, französische Gericht angelehnt ist und so entstand mein „Hühnchen a l`Orange“:
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Zutaten für 4 Personen:
4 Hühnchenbrustfilets
2 Bioorangen
6-8 Schalotten
2 Esslöffel Butterschmalz
1 Esslöffel Pulver für gekörnte Brühe
Salz, schwarzer Pfeffer
2 Esslöffel Orangenmarmelade
2 Teelöffel Dijonsenf
1 Likörglas Cognac oder Weinbrand
250ml Orangensaft
½ Bund Kerbel, gehackt
½ Bund glatte Petersilie, gehackt
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Zubereitung:
Fleisch abspülen, trocken tupfen und in mundgerechte Würfel schneiden.
In einem großen Bräter Butterschmalz erhitzen und das Hühnchen darin braun anbraten.
Schalotten abziehen und längs in Spalten schneiden, zum Fleisch geben.
Orangen heiß abspülen und die Schale abreiben.
Danach die Orangen dick abschälen, so dass die weiße Haut vom Fruchtfleisch entfernt wird, Orangen in dünne Scheiben schneiden.
Fleisch-Zwiebelmasse mit Cognac ablöschen, Orangenschale dazu geben und Orangenscheiben in den Topf geben, andünsten.
Sobald die Flüssigkeit verdampft ist, mit Saft aufgießen, mit Brühpulver, Salz und Pfeffer abschmecken, Senf unterheben, mit Marmelade süß-herb-pikant abschmecken.
Wenn das Fleisch vollständig durchgegart ist, gehackte Kräuter unter die Sauce heben.
Mit in Kräuterbutter geschwenkten Bandnudeln servieren.
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● ⁂ Weihnachtliches Roastbeef „Deluxe“ ⁂ ●

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Da bei uns zu Weihnachten schon in meiner Kindheit eher sehr, sehr selten fettes Geflügel auf den Tisch kam- lediglich meine Oma und mein Vater mochten Ente, Gans und Puter, gab es meist edle Steaks, Entrecote, etc.
Da auch mein Mann kein Fan fettiger Flattermänner ist- er isst an Geflügel ausschließlich Hähnchen-, ich aber ein durchaus festliches Mahl für dieses Jahr plante, reifte mein Entschluss, ein besonders zartes Roastbeef aus Huftsteak zuzubereiten, da etwaige kalte Reste dann, mit einer mit gehackten Eiern, Kapern und Gürkchen verfeinerten Remoulade, auch noch ein luxuriöses Abendessen abgeben würden.
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Zutaten für ca. 4 Portionen:
1kg gut abgehangenes Rinderhuftsteak im Stück
2 Esslöffel Butterschmalz
Salz, frisch gemahlener Pfeffer
6 Esslöffel Worcestershiresauce
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Zubereitung:
Backofen auf ca. 120 Grad vorheizen.
Das Fleisch abspülen und gründlich trocken tupfen.
In einem großen Topf Butterschmal erhitzen und das Fleisch von allen Seiten braun anbraten.
Fleisch auf einen Backofenrost legen, Fettpfanne darunter platzieren und mit einer Mischung aus Worcestershiresauce, Salz und Pfeffer gründlich bepinseln.
Im Ofen ca. 2-2,5 Stunden sanft garen lassen, je nach Geschmack „Medium“ oder „Well Done“, dabei immer wieder mit der Marinade bestreichen.
Hinweis:
Bei diesem hochwertigen Steakfleisch wäre es jedoch eine Verschwendung, das Fleisch durch, also „Well Done“ zu verschmoren!!!
Aus dem Fleischsaft, der in der Fettpfanne aufgefangen wurde, kann nun ein leckeres Sößchen zubereitet werden:
Dazu den Fond in einer Pfanne erhitzen, mit etwas Weinbrand, Calvados oder Wein ablöschen, mit Salz, Pfeffer und Kräutern pikant abschmecken und mit einem Löffel Creme Fraiche verfeinern- serviert mit Prinzessböhnchen und Herzoginkartoffeln ein festlicher Schmaus 🙂
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